Welche Erträge können erwartet werden?

Wie wird mein Ertrag berechnet?

Jahr 1-7

Nach der Bodenaufbereitung werden die in der von uns beauftragten Baumschule fachmännisch durch Veredelung hergestellten Bäume gepflanzt und in der darauffolgenden Zeit gehegt und gepflegt. In Jahr 1 und Jahr 2 wird zwischen den Reihen an Orangenbäumen Natur-Soja gepflanzt, um dadurch den Boden mit zusätzlichem Stickstoff anzureichern. Der Ernteertrag dieser Zupflanzung wird am Markt veräußert und den Parzelleneigentümern ausbezahlt, so dass es bereits in Jahr 2 und 3 zu ersten kleineren Rückflüssen aus der Investition kommt. Ab Jahr 3 kann eine erste Fruchtproduktion erwartet werden, die aber noch nicht für den Verkauf an den Großhandel geeignet ist. Ab Jahr 4 erreicht die Fruchtproduktion genügend Qualität und Menge, um am Markt sinnvoll veräußert zu werden. Bereits in Jahr 4 wird eine erste Auszahlung aus der Fruchtproduktion an den Parzelleneigentümer generiert, die jedoch mit prognostizierten ca. USD 2.052,00 noch recht gering ausfällt. Die Menge der von den Bäumen produzierten Früchte steigt nun allmählich an.

Jahr 8-14

Der stärkste Ertrag wird für die Jahre 8-12 erwartet. Die Produktionsmenge steigt sehr schnell und ganz enorm an. Der Reifegrad der Bäume ermöglicht hier die mengenmäßig höchste Fruchtproduktion. Eine Menge von ca. 24,8 Tonnen Orangen pro Parzelle stabilisiert sich über mehrere Jahre hinweg (angenommen: nur 155kg Produktion pro Baum; in guten Jahren kann diese Menge jedoch auf bis zu 200 kg ansteigen). In dieser Phase wird die Vollamortisation der Investition erreicht. Ab Jahr 13 nimmt der Output an Orangen allmählich wieder ab, bleibt zunächst aber noch auf hohem Niveau.

Jahr 15-21

Die Fruchtproduktion der Bäume nimmt allmählich weiter ab, ermöglicht aber immer noch eine sehr respektable Gewinnerzielung. Ab Jahr 21 treten die Bäume in einem Standardverlauf in ihrem Lebensabend ein und werfen nur noch eine geringe Fruchtproduktion ab. Unter idealen Umständen kann ein Orangenbaum jedoch bis zu 35 Jahre lang eine signifikante Fruchtproduktion hervorbringen.

Jahr 22-25

Zum Ende der natürlichen Lebenszeit der Bäume werden immer weniger Früchte produziert. Im Lebensjahr 25 der Bäume werden diese daher nach der letzten großen Fruchtziehung gefällt und als Brennholz verkauft, was einen zusätzlichen Ertrag ermöglich. Nach Fällen und Abverkauf der Bäume ist eine Neupflanzung möglich, sofern der Parzelle keine andere Bestimmung zugedacht wird.

2017-06-21T15:19:29+00:00